1. Seminar – 21. Februar: Psalm 73 – Wenn der Glaube ins Wanken gerät
Ein Psalm von großer Ehrlichkeit: Zweifel, Anfechtung und innere Kämpfe werden nicht verdrängt, sondern vor Gott gebracht. Psalm 73 zeigt, wie die Nähe Gottes unsere verzerrte Sicht heilt, das Herz neu ausrichtet und dem Glauben wieder festen Halt gibt. Ein Seminar für alle, die Zweifel kennen und neu entdecken möchten, worin wahre Sicherheit liegt.
2. Seminar – 14. März: Hebräer 6 – Ernsthafte Warnung und der feste Anker der Seele
Ein aufrüttelnder Text, der zugleich tiefgehend tröstet. Hebräer 6 spricht offen über geistliche Reife, Verantwortung und die reale Gefahr des Abirrens. Doch mitten in diesen ernsten Worten leuchtet eine unerschütterliche Hoffnung auf: Gottes Zusagen sind unveränderlich, und Christus Selbst ist der sichere Anker der Seele. Ein Seminar, das zu Wachsamkeit führt und zugleich festen Trost schenkt.
3. Seminar – 25. April: Römer 7 – Der innere Kampf des Gläubigen
»Denn ich tue nicht das Gute, das ich will« (V. 19). – Viele Christen finden sich in diesen Worten wieder. Paulus beschreibt den inneren Konflikt zwischen dem Gesetz, der innewohnenden Sünde und dem neuen Leben in Christus. Dieses Seminar hilft, den geistlichen Kampf biblisch einzuordnen, falsche Schuldgefühle zu entlarven und den befreienden Kern des Evangeliums klarer zu erkennen.
4. Seminar – 30. Mai: Römer 8 – Leben in der Freiheit des Evangeliums
Kaum ein Kapitel der Bibel ist so reich an Trost, Gewissheit und Hoffnung. Keine Verdammnis mehr. Neues Leben im Geist. Gotteskindschaft. Eine Liebe, von der nichts und niemand uns trennen kann. Römer 8 führt aus dem inneren Kampf in die Freiheit des Evangeliums und richtet unseren Blick auf die kommende Herrlichkeit.
5. Seminar – 27. Juni: Römer 9 – Gottes Souveränität und Seine Gnade
Ein Abschnitt, der herausfordert und zugleich zur Anbetung führt. Römer 9 entfaltet Gottes souveränes Handeln im Heilsplan. Wir betrachten die Tatsache, dass Erwählung, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes untrennbar zusammengehören, und warum diese Wahrheit nicht zu Gleichgültigkeit, sondern zu Demut, Staunen und tiefem Vertrauen führt.